Kai Brückner's MicroBazaar

 

www.kaibrueckner.de
www.myspace.com/kaibrueckner


On tour:
12.-23.09.2010
12.-19.10.2010
und
 auf Anfrage

... ein erfreulich nonkonformistisches, ja, mutiges Album.

Nomad

ESC Records, 2009


Kai Brückner(Guitars)
Thomy Jordi, (Fender Bass)
Sebastian Merk (Drums)

 

Die drei Berliner Musiker Kai Brückner, Thomy Jordi und Sebastian Merk fanden sich 2007 zu MicroBazaar zusammen. Stilistisch lässt sich MicroBazaar ungern einordnen. Die Kompositionen von Kai Brückner sind liedhaft und melodienorientiert. Folkloristische Elemente tauchen auf und werden überlagert und abgelöst von experimentellen und rockigen Klängen. Wichtigster Bestandteil der Musik bleibt jedoch die Improvisation und Spontaneität. In dieser kleinen Formation bleibt enorm viel Raum, um einen wahren Markt von Klängen zu schaffen.


Pressestimmen

Ein wenig erinnert Kai Brückner an die Spielweise eines Bill Frisell, die der auf mehreren eigenen Alben praktizierte. An differenzierten Ein-Ton-Schritten perlen glasklare Klangtropfen ab. Wie ein Zimmerspringbrunnen benetzen sie die Aufmerksamkeit des Hörers. Das alles ohne Hektik und ohne ohrenbetäubende Gitarrenkaskaden. Die durchkomponierten Stücke bieten viel Freiraum für Improvisation. Das Berliner Trio nutzt diesen freien Raum für kleine Reibereien und zettelt spielfreudig freundschaftliche Rempeleien an wie in "Rock Arena". Für Kai Brückner stellt "Nomad" das Debütalbum als Bandleader dar. Seine Begleiter Thomy Jordi (Bass) und Sebastian Merk (Drums) bilden dazu eine hochqualifizierte Kulisse.
(Klaus Hübner / Westzeit, Juli 2009)

Weniger Tempo, weniger Töne, null Showoff, keine Gags, keine Gimmicks: Kai Brückner's Microbazaar und ihr Debüt ist ein erfreulich nonkonformistisches, ja, mutiges Album...
(agas)

Der Berliner Gitarrist Kai Brückner gehört zu jener neuen Generation von Musikern, die sich nicht einer bestimmten Tradition oder Stilistik verpflichtet fühlen. Diese Vielseitigkeit machte ihn im Laufe der Jahre zu einem der begehrtesten Sidemen in der Berliner Jazzszene ...
(jazzdimenions)

Sein Spiel ist unglaublich entspannt trotz größter Geläufigkeit, sein Sound jederzeit stimmig und nicht effektüberladen, und er versteht sein umfangreiches gitarristisches Vokabular ... zu einer eigenständigen musikalischen Sprache zusammenzufügen.
(Allgäuer Zeitung)

 

 

 

 

 

 


Pressebilder hires
(bitte anfordern)